Stefanie und Janus diskutieren, warum die extreme Ungleichheit unsere Demokratie bedroht, was Märkte niemals regeln sollten und wie Dekommodifizierung als Weg zu Gerechtigkeit und Solidarität funktionieren kann. Mit Beispielen aus Ökonomie, Philosophie und persönlichen Beobachtungen.
Episodes (5)
In dieser Folge werden die psychologischen und sozialen Mechanismen untersucht, die dahinter stehen, wie Zuschauer ungerechte Ressourcenzuteilungen beurteilen, wobei das "manipulierte Monopoly"-Experiment als Fallstudie dient. Stefanie und Janus packen aus, warum Beobachter manipulierte Ergebnisse so oft dem Verdienst ankreiden, und welche zugrunde liegenden Überzeugungen beeinflussen, wie gerecht (oder ungerecht) wir selbst Gewinne verteilen würden.
Weltweit wächst die ökonomische Ungleichheit. In dieser Episode erforschen Stefanie und Janus, wie unsere Erklärungen für Armut Einstellungen zu sozialer Gerechtigkeit und Politik beeinflussen – und wie kleine Interventionen große Wirkung haben können. Wir diskutieren aktuelle Studien mit überraschenden Ergebnissen, persönliche Anekdoten und gesellschaftliche Hebel.
In dieser Episode erforschen Stephanie und Janus mit Hilfe von Schopenhauer die Rolle der Einsamkeit für kreative, intelligente Geister – und warum Ruhe oft der Quell tiefster Verbindung und Freiheit ist. Gemeinsam hinterfragen sie, ob Rückzug Schwäche oder Stärke bedeutet, und diskutieren, wie aus Stille und Alleinsein Inspiration, Klarheit und Mut zur Veränderung wachsen.
Warum schrumpft unsere Fähigkeit zum kritischen Denken in der digitalen Welt, und wie entsteht kollektive Dummheit? Stephanie und Janus Smits untersuchen die explosiven Ursachen – von der Informationsflut über psychologische Fallen bis zu kultureller Angst vor Ungewissheit.

